Manchmal gibt es im Alltag mit Hund diese kleinen Momente, in denen man kurz innehält und sich fragt:
„Ist das noch normal?“
„Mache ich gerade etwas falsch?“
„Warum versteht mein Hund mich in dieser Situation nicht?“
Vielleicht zieht Dein Hund an der Leine, obwohl ihr das doch schon so oft geübt habt. Vielleicht bellt er andere Hunde an, obwohl er eigentlich ein lieber Kerl ist. Vielleicht ist Dein Welpe völlig überdreht und kommt einfach nicht zur Ruhe. Oder Du fragst Dich, wie Du Rückruf, Alleinbleiben oder Hundebegegnungen sinnvoll aufbauen kannst.
Genau für solche Fragen möchte ich hier einen kleinen Raum schaffen 🐶
Hundeerziehung muss nicht immer kompliziert sein. Oft hilft schon ein anderer Blick auf die Situation, um den eigenen Hund besser zu verstehen.
Denn Verhalten entsteht nicht einfach „aus dem Nichts“. Ein Hund zieht nicht an der Leine, weil er uns ärgern möchte. Ein Welpe beißt nicht in Hände, weil er „frech“ sein will. Und ein Hund, der andere Hunde anbellt, ist nicht automatisch aggressiv.
Hinter Verhalten steckt immer eine Ursache. Manchmal ist es Unsicherheit, manchmal Überforderung, manchmal Aufregung, manchmal fehlende Orientierung – und manchmal haben wir Menschen unserem Hund unbewusst etwas beigebracht, was wir eigentlich gar nicht wollten.
Genau hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen 🐾
Du kannst mir gerne Fragen rund um Deinen Hund und Euren Alltag stellen. Zum Beispiel zu Themen wie:
Vielleicht ist Deine Frage ganz kurz. Vielleicht ist sie aber auch etwas ausführlicher, weil Du eine bestimmte Situation beschreiben möchtest. Beides ist völlig in Ordnung.
Je genauer Du die Situation beschreibst, desto besser kann ich einschätzen, worum es gehen könnte.
Viele Mensch-Hund-Teams erleben ähnliche Herausforderungen. Oft denkt man:
„Nur bei uns klappt das nicht.“
Dabei geht es vielen anderen ganz genauso.
Deshalb möchte ich ausgewählte Fragen auf Pfotenphilosophie in Form von kurzen Beiträgen oder hilfreichen Tipps beantworten. So bekommst nicht nur Du einen Impuls, sondern auch andere Hundehalterinnen und Hundehalter können aus ähnlichen Situationen lernen.
Natürlich werden persönliche Daten nicht veröffentlicht. Mir geht es darum, typische Alltagssituationen verständlich zu erklären und erste Denkanstöße zu geben.
So hilfreich allgemeine Tipps auch sein können: Sie ersetzen kein individuelles Training.
Jedes Mensch-Hund-Team ist einzigartig. Hunde unterscheiden sich in Alter, Charakter, Lerngeschichte, Rasse, Erfahrungen, Gesundheitszustand und Alltag. Auch die Menschen hinter der Leine bringen unterschiedliche Wünsche, Unsicherheiten und Routinen mit.
Deshalb kann eine schriftliche Antwort immer nur ein erster Impuls sein. Für eine genaue Einschätzung ist es wichtig, den Hund, den Menschen und die Situation persönlich kennenzulernen.
Wenn Du also merkst, dass Dich ein Thema schon länger begleitet oder Du im Alltag nicht weiterkommst, ist ein Einzeltreffen oft der sinnvollste Weg.
Mir ist wichtig, nicht nur das sichtbare Verhalten zu betrachten.
Wenn ein Hund bellt, zieht, springt, nicht zur Ruhe kommt oder nicht hört, ist die spannende Frage nicht nur:
„Wie bekomme ich das weg?“
Viel wichtiger ist:
„Warum zeigt mein Hund dieses Verhalten?“
Erst wenn wir die Ursache besser verstehen, können wir fair und sinnvoll trainieren. Denn gute Hundeerziehung bedeutet für mich nicht, den Hund ständig zu korrigieren. Sie bedeutet, ihn zu verstehen, ihm Orientierung zu geben und gemeinsam einen Weg zu finden, der für Hund und Mensch funktioniert.
Dann schreib mir gerne 🐾
Beschreibe kurz, worum es geht, wie alt Dein Hund ist und in welcher Situation das Verhalten auftritt. Ausgewählte Fragen beantworte ich hier auf Pfotenphilosophie in Form von Beiträgen oder kleinen Tipps.
Und wenn Du Dir eine persönliche Begleitung wünschst, können wir gerne ein individuelles Einzeltreffen vereinbaren.
Ich freue mich auf Deine Frage und darauf, Euch ein Stück auf Eurem Weg zu begleiten 🐶
Bis ganz bald
Pilar von Pfotenphilosophie ♡